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Wie geht es nun in St. Franziskus weiter?

Wie geht es nun in St. Franziskus weiter?

Zu dieser Frage gab es in einem Gespräch am 21.09.2019 von Kirchenvorstand, Pfarreirat, Sekretärinnen, Verwaltungsreferentin und Seelsorge-Team mit Personal-Chef Karl Render und Weihbischof Stefan Zekorn folgende Informationen:

Am 24.11. wird André Sühling verabschiedet (11.00 Norbertkirche – anschließend Freizeitheim).

Vom 25.11. an bekommt die Kooperation von St. Franziskus und St. Marien/St. Joseph (Kinderhaus-Sprakel), die seit 2013 eine Seelsorge-Einheit bilden, eine neue Dynamik.

Es gibt vom Bistum eine klare Vorgabe für das hauptamtliche Seelsorge-Personal der beiden Pfarreien:

Am 25.11. wird Pfarrer Ulrich Messing (Kinderhaus / Sprakel) Pfarrverwalter für St. Franziskus und soll später Leitender Pfarrer für die gesamte Seelsorge-Einheit werden.

Am gleichen Tag bekommen die beiden Seelsorge-Teams eine Beauftragung für die gesamte Einheit. Hierbei handelt es sich um:

Team Kinderhaus-Sprakel (Fotos und weitere Infos hier; Pfarreiprofil hier)

  • ·         Dr. Hyginus Eke (Priester, ab 1.10.2019)
  • ·         Martin Grünert (Pastoralreferent)
  • ·         Myriam Höping (Pastoralreferentin)
  • ·         Lisa Kühn (Pastoralreferentin)
  • ·         Jan Magunski (Pfarrer)
  • ·         Ulrich Messing (Pfarrer)

Team Franziskus:

  • ·         Mareike Doerenkamp (Pastoralreferentin)
  • ·         Alexandru Dragos (Pfarrer)
  • ·         Max Dreckmann (Pastoraler Mitarbeiter)
  • ·         Hendrik Drüing (Subisidiar)
  • ·         Andreas Rehm (Pastoralreferent)
  • ·         Marion Tumbrink (Pastoralassistentin)

Es gibt also keinen Ersatz für André Sühling, weder in seiner Eigenschaft als Leitender Pfarrer „nur“ für St. Franziskus, noch für seine seelsorgliche Arbeitskraft. Damit nähern wir uns dem ab 2020 für unseren Seelsorge-Einheit ausgewiesenen Stellenschlüssel des Bistums von zwei Priestern, zwei Pastoralreferent*innen und zwei Priestern der Weltkirche an. Das bedeutet aber auch, dass wir das gewohnte „Pensum“ nicht werden aufrechterhalten können, zumal Energien für die Gestaltung der weiteren Zusammenarbeit mit Kinderhaus-Sprakel benötigt werden.

Das Bistum gibt den beiden Pfarreien Freiheit in der Gestaltung der konkreten Kooperation.

Ab November startet unter Begleitung des Bistums der Entscheidungsprozess, wie es weitergehen kann mit der Kooperation zwischen Franziskus und Kinderhaus-Sprakel. Eine Option ist dabei die des Bistums („eine Pfarrei, vier Gemeinden“), aber auch andere Modelle sind denkbar. Leitend für die Entscheidung ist die Frage, was gut ist für die Menschen in den Pfarreien / Gemeinden. Für diesen Prozess gibt es neben der inhaltlichen auch eine zeitliche Freiheit innerhalb eines Korridors von ca. 5 Jahren. Es gilt also herauszufinden, wie die Leitungsgremien möglichst optimale Bedingungen für das Gelingen von Seelsorge in Coerde, Rumphorst, Kinderhaus und Sprakel entwickeln können.