„gotteszeit“ am 19. Mai: Wünsche und Visionen…

„gotteszeit“ am 19. Mai: Wünsche und Visionen…

Anlässlich von ‚Maria 2.0″ haben wir in der gotteszeit Wünsche und Visionen für unsere Kirche gesammelt. Hier die Ergebnisse:

  • Dialogbereitschaft
  • Offenheit für Veränderungen
  • Antiautoritäre Strukturen
  • Kohärenz der ursprünglichen christlichen Botschaft mit kirchlichem Leben und Lehren
  • Aufwertung des Ehrenamtes – macht die Weihe einen besseren Menschen aus?
  • Aufhebung des Zölibats IIIII
  • christliche Menschen gestalten Kirche
  • Gleichberechtigung, Freundlichkeit, Offenheit
  • Stärkung der Gemeinden an der Basis
  • Religion reformieren (wie Jesus) – statt Strukturen zu legitimieren und menschenfeindliche Regeln zu verteidigen
  • “Alle Menschen liebt Gott und sind gleich. Jetzt hat der Hl. Vater das Wort! Ich unterstütze Maria 2.0!”
  • Ernstnehmen des Wortes “Dein Wille geschehe” – den Heiligen Geist wirken lassen!
  • Dass auch “die Kirche” ihre Fehler offen zugesteht und Gott um Vergebung bittet – wie sie es den Gläubigen predigt….
  • gleichberechtigtes Miteinander
  • Modernisierung: Aufhebung des Zölibats, Einbindung der Frauen, Aufklärung des Missbrauchs.
  • Berufung ernst nehmen (egal, ob Mann oder Frau)
  • Zöli-bad für alle statt Zölibat!
  • Mut, Tabus zu brechen
  • eine Kirche, in der sich auch Jugendliche (Firmlinge!) wohlfühlen, engagieren und mit der sie sich identifizieren können!
  • keine Ausgrenzung von Menschen die nach anderen “Normen” leben (Wiederverheiratete, Homosexuelle) oder andere Meinungen haben II
  • Gleichberechtigung von Männern und Frauen in jeglicher Hinsicht, zu allen Ämtern IIIIIII
  • Vielfalt von Ämtern, die allen offen stehen!
  • gemeinschaftliche Kirche, niemand hat Macht qua Amt
  • Kirche, die im Sinne Jesu handelt!
  • Kirche ganz nah bei den Menschen: im Leben verwurzelt, im Alltag zu erkennen
  • “Maria 2.0” nicht nur wahrnehmen, sondern wirkliche Veränderungen durchführen!
  • Kirche, in der alle willkommen sind: Anpassung an die heutige Lebenswirklichkeit (bzgl. Sexualmoral, Pflichtzölibat, Frauenpriestertum)
  • für ein besseres Leben und mehr geben für Gott
  • Reichtum an Geist, Spiritualität, Glaube und Intelligenz ALLER zulassen (zu allen Ämtern!) und die Kirche dadurch bereichern
  • Kirchen-Angestellte nach Einstellung und Qualifikation beurteilen – nicht nach Formalitäten
  • Aufklärung und Bestrafung des Missbrauchs
  • weniger Prunk, mehr Nächstenliebe
  • Kirche sollte christlicher werden, Nächstenliebe in sich selbst verwirklichen
  • Gleichberechtigung würde nicht unbedingt mehr Mitglieder bringen (siehe evangelische Kirche), aber es würde vieles aus verschiedenen Perspektiven gesehen.
  • Ende des Missbrauchs in der Kirche
  • dankbar für viel Gutes in der Kirche – aber weniger moralische Statements von Kirchenmenschen, die selber als Menschen fehlbar sind!
  • Gespräch miteinander (nicht: wenige sprechen, viele hören zu), auf Augenhöhe II
  • nur geringe zentrale Kirchensteuer-Etats
  • mehr Entscheidungskompetenz für die Ortskirche
  • Aufarbeitung der Missbrauchs-Verbrechen
  • positive Einstellung zur Körperlichkeit und Sexualität
  • jedeR kann seine / ihre Begabungen einbringen
  • offene, synodale, dialogische Gemeinschaft von Glaubenden
  • mehr Barmherzigkeit und Güte (auch dadurch, dass mehr Frauen Ämter bekleiden)
  • Bündelung der Glaubenskraft in schwerer Zeit durch die Kraft des Weiblichen

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