Sankt Franziskus ist eine katholische Pfarrei im Norden Münsters. Sie entstand 2008 aus den Gemeinden St. Norbert in Münster-Coerde und St. Thomas Morus in Münster-Rumphorst, hat etwa 8.000 Mitglieder und erstreckt sich zwischen dem Ring im Süden, den Rieselfeldern im Norden, dem Dortmund-Ems-Kanal im Osten und der Aa im Westen.
Kennzeichnend für die Pfarrei ist ihre große Unterschiedlichkeit. Angefangen von den Wohn-Umfeldern über die soziale Situation bis hin zu den Mentalitäten und Nationalitäten der Menschen, die in diesem Bereich leben. Die Seelsorge der Pfarrei versucht dem durch Dezentralität und die Wertschätzung der ehrenamtlich Mitarbeitenden gerecht zu werden. Stadtteilbezogene, von den Bedürfnissen der Menschen ausgehende Angebote, lebendige Gottesdienste und franziskanische Einfachheit sind ihre Markenzeichen. Im Jahr 2016 haben wir unseren „Lokalen Pastoralplan“ aufgestellt.
Seit 2020 bildet St. Franziskus einen Verbund mit der Pfarrei St. Marien und St. Josef (Sprakel / Kinderhaus). Wir haben ein gemeinsames Seelsorge-Team, bleiben aber zwei selbstständige Pfarreien.
Unter „St. Franziskus“ finden Sie auf dieser Homepage alle Angebote, die für die Gesamt-Pfarrei gelten. Die für die einzelnen Gemeinden spezifischen Angebote finden Sie entweder unter „St. Norbert“ oder unter „St. Thomas Morus“.
- Wir sind in einer Kooperation mit St. Josef (Kinderhaus) / St. Marien (Sprakel).
Unser Seelsorge-Team und unser Pastoralrat sind für beide Pfarreien zuständig. - Gemeinsam mit der Pfarrei Liebfrauen Überwasser bilden wir einen „Pastoralen Raum„.
Ein gemeinsames Koordinations-Team sorgt für einen guten gemeinsamen Start. - Wir sind eine Pfarrei im Stadtdekanat Münster und im Bistum Münster.
- Mit vielen franziskanischen Gemeinschaften sind wir verbunden im Netzwerk „Münster franziskanisch„.
- Ökumenisch vernetzt sind wir in Coerde mit der Andreasgemeinde
und in Rumphorst mit der Epiphaniasgemeinde (Erlöser). - Weltkirchlich sind wir in St. Norbert verbunden mit dem Bistum Bhopal (Indien)
und in St. Thomas Morus mit der Gemeinde in Timbiras (Brasilien). - Als „Muttersprachliche Gemeinden“ nutzen die Ukrainer:innen die Norbertkirche
und die Albanische Gemeinde die Thomas-Morus-Kirche. - Nicht zu vergessen die vielen Gemeinde-Mitglieder, die uns mit den unterschiedlichsten Kirchen, Konfessionen und Gemeinden der Christenheit verbinden…
- Die Thomas-Morus-Gemeinde ist Teil des Netzwerks „Lebendiges Rumphorst„.
aktuell
Vorwoche
Im Juni 2025 ist St. Franziskus als ökofaire Einrichtung nach dem Level 1 des Umweltmanagementsystems „Zukunft einkaufen – glaubwürdig wirtschaften im Bistum Münster“ ausgezeichnet worden.
Elemente unsere Engagements:
- Strom: die Gemeinde St. Franziskus bezieht Ökostrom der Stadtwerke Düsseldorf. Die Laufzeit des derzeitigen Vertrages begann am 01.01.2022 und ist festgeschrieben bis zum 31.12.2025 (48 Monate).
Die Kirchengemeinden, die sich diesem Strompool angeschlossen haben, können sich nach Einschätzung von Heinz Gewering, dem für den Strom-Rahmenvertrag zuständigen Rendanten aus der Zentralrendantur Ahaus-Vreden glücklich schätzen, da der günstige Grundpreis für 48 Monate festgeschrieben ist.
- Wir heizen in Coerde (Kirche, Pfarrhaus und Franziskus-Haus) über „CO2-günstige“ Fernwärmenetz der Stadt Münster, in Thomas Morus (Gemeindezentrum, Kindergarten, Jugendheim) über Gas (immerhin Brennwert-Technik).
- Die Homepage wird gehostet von HostEurope, der von „Utopia“ als „Green-Hosting-Kandidat der zweiten Reihe“ gelabelt wird.
- Bei der Beschaffung von Büro- und Verbrauchsmaterialien bemühen wir uns um ökologische Lösungen und bitten alle Aktiven, es ebenso zu halten. Unser Papier beispielsweise trägt das EU-ecolabel.
Hier ist unsere Selbstverpflichtungserklärung.
In diesem Rahmen verpflichten wir uns …
… in St. Norbert zu fairem Blumenschmuck, Anlage einer Obst- und Blumenwiese, Herstellung eigenen Honigs
…in Thomas Morus zu Eine-Welt-Verkauf, Vermeidung von Einweg, energiesparender Beleuchtung.
Link zum Schutzkonzept








