Wer kümmert sich eigentlich um Kirchenasyl der Gemeinde Liebfrauen-Überwasser – und wo genau spielt sich das ab? Genau dieser Frage sind die Kirchenvorstandsmitglieder Angelika Honermann (1.v.l.) und Elke Hümmeler (4.v.l.) am 9. September nachgegangen. Christiane Berg (2.v.l.), Angela Kieserg (3.v.l.) und Kaplan Jan Henrik Röttgers nahmen sich Zeit, die „Asyl-Wohnung“ zu zeigen und zu erklären, wie der Kirchenasyl-Kreis der Gemeinde arbeitet.
Der Kirchenvorstand St. Franziskus ist in den letzten Monaten mehrfach als Träger für Kirchenasyle eingesprungen – eine über Jahre gewachsene, gut eingespielte Zusammenarbeit. Jetzt kündigt sich ein schöner Wandel an: Liebfrauen-Überwasser hat beschlossen, Kirchenasyle wieder verstärkt selbst durchzuführen, sodass „unser“ Kirchenvorstand künftig weniger einspringen muss.
Gleichzeitig wächst der Bedarf an helfenden Händen: Durch die längeren Fristen im Zuge der neuen GEAS-Regelungen werden mehr Freiwillige gesucht, die die Menschen im Kirchenasyl begleiten – damit ihnen in dieser Zeit nicht die Decke auf den Kopf fällt.
Kirchenvorstand und Gemeinderäte freuen sich sehr über jede Rückmeldung von Interessierten, die bei dieser besonderen und bereichernden Aufgabe mitwirken möchten!











